Ein präzises, webbasiertes Metronom für jedes Instrument. Einstellbar von 30 bis 300 BPM, mehrere Taktarten und Unterteilungen, Tap‑Tempo und Betonungs‑Kontrolle. Nichts zum Herunterladen.

Basierend auf der Web Audio‑Uhr, demselben Motor, den professionelle DAWs verwenden. Schläge werden im Voraus geplant, sodass das Tempo auch bei hoher Browserbelastung genau bleibt.

Spiele zu einer Aufnahme mit, tippe die Leertaste oder den Tap‑Button, und das Metronom richtet sich innerhalb von vier Taps auf dein Tempo ein. Perfekt zum Transkribieren.

Achtel‑, Triolen‑ und Sechzehntel‑Unterteilungen. Taktarten von 2/4 bis 6/8. Die erste Zählzeit ist standardmäßig betont, damit du den Downbeat nie verlierst.
Ein Metronom ist ein einfaches Werkzeug, aber um das Beste daraus zu holen, sollte man ein paar Funktionen kennen. Hier erklären wir, was jede Einstellung bewirkt und wann du sie einsetzen solltest.
Ziehe den Regler, benutze die Plus‑ und Minus‑Buttons für feine Einstellungen oder tippe eine Vorgabe für gängige Tempi an. Um dich an eine Aufnahme anzupassen, drücke T oder tippe im Takt auf den Tap‑Button — das Metronom richtet sich innerhalb von vier Taps auf dein Tempo ein.
4/4 passt für die meisten Pop‑Songs. 3/4 ist für Walzer. 6/8 erzeugt ein zusammengesetztes Gefühl. Füge Unterteilungen hinzu — Achtel, Triolen, Sechzehntel — wenn du bei schnellen Passagen oder komplexen Rhythmen feinere Zeitsteuerung brauchst.
Die erste Zählzeit jedes Takts ist standardmäßig betont, damit du den Downbeat nie verlierst. Schalte die Betonung aus für einen gleichmäßigen Klick. Wähle den Klang, der auf deinem Instrument am besten durchsetzt: Klick (neutral), Holz (wärmer) oder Piepton (scharf).
Senk das Tempo um etwa 20 BPM gegenüber dem, was sich komfortabel anfühlt. Wenn du eine Passage bei langsamerem Tempo sauber spielen kannst, ist das Hochziehen nur Muskelgedächtnis. Wenn du schnell mit Fehlern übst, trainierst du die Fehler.
Fortgeschrittener Trick: Stelle das Metronom so ein, dass es nur auf den Zählzeiten 2 und 4 klickt oder nur auf dem „und“ jedes Schlags. Dadurch musst du den Puls internalisieren, statt dich auf den Klick zu verlassen.
Wenn eine Passage bei deinem aktuellen Tempo sauber ist, erhöhe um 5 BPM. Wenn sie zusammenbricht, reduziere um 10 und versuche es erneut. Kleine, beständige Schritte bauen echte Temporeichweite auf.
Die besten Musiker hören den Puls, bevor sie spielen.
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