Du musst nicht wissen, was ein C ist, um dein Gehör zu trainieren. PitchFit nutzt Formen und Symbole, sodass jede Musikerin und jeder Musiker von Anfang an Tonerkennung entwickeln kann. Keine musikalische Vorbildung nötig.

Du spielst nach Gefühl, nach Gehör oder nach Tabulatur und hast dich nie mit Noten beschäftigt. Das trifft auf die meisten Musiker zu.

Du arbeitest mit Samples, DAWs und MIDI. Noten auf einem Notensystem sagen dir nichts, aber du hast ein scharfes Gehör.

Du folgst Melodien intuitiv, hast aber nie formale Notation gelernt. Deine Ohren funktionieren bereits — lass sie uns schärfen.

Auch wenn du dich nicht als Spieler eines tonalen Instruments siehst: Dein Tongefühl existiert. Timing und Tonhöhe sind näher verbunden, als du denkst.

Du fängst gerade erst an und Notennamen überfordern dich. Beginne mit Formen und wechsle später jederzeit zu Notennamen.

Deine Musiktradition verwendet vielleicht ein ganz anderes Notationssystem. Der Symbolmodus umgeht westliche Notation.
Im Symbolmodus werden Notennamen durch Symbole ersetzt. Dein Gehirn baut dieselbe Zuordnung zwischen Ton und Identität auf — verankert an einer Form statt an einem Buchstaben.
Genau wie im Notenmodus. Ein echter Klavierton erklingt, ohne Referenzangabe.

Anstatt "C♯" wählst du eine Form wie 🔷 oder 🌀. Jedes Symbol ist während deines gesamten Trainings konstant demselben Ton zugeordnet.

Im Laufe der Sessions verknüpft dein Gehirn dieses Symbol mit dem Klang. Wenn du möchtest, kannst du später zu Notennamen wechseln. Deine Entscheidung.
Der Symbolmodus ist kein Krückstock, sondern ein legitimer Weg. Manche Nutzer wechseln später zu Notennamen. Viele tun das nicht und entwickeln trotzdem ein scharfes Tongefühl. Du kannst diese Einstellung jederzeit unter Einstellungen → Trainingspräferenzen ändern.
Mach den Test. Keine Notenkenntnisse nötig.
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